News und Infos

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Aktuell gibt es zwei Fortbildungsangebote, zu denen wir uns über rege Beteiligung freuen.

Engagement im digitalen Zeitalter!
Chancen & Grenzen digitaler Vernetzung.
Wann: Samstag, 10.8., 10-18Uhr / Wo: dock europe
Referent: Stefan Eikenbusch, Öffentlichkeitsarbeit für peace brigades international in Hamburg

Zur Anmeldung nutzt bitte folgenden Link: https://www.engagement-global.de/veranstaltung-detail/engagement-im-digitalen-zeitalter-chancen-grenzen-digitaler-vernetzung.html

Die Digitalisierung durchdringt heute alle Lebensbereiche und hat damit auch Einfluss auf die Arbeit von zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren und Organisationen. Diese profitieren bereits heute von den Möglichkeiten, die Twitter, Facebook und Co. bieten, um mit Freiwilligen in Kontakt zu treten, und Austausch und Vernetzung unabhängig von Ort und Zeit erleichtern.
Aber eine zunehmende Digitalisierung fordert die Zivilgesellschaft auch heraus, etwa wenn es um Datenschutz, Fake News und Hate Speech geht.
Dieser Workshop will sowohl ein Verständnis für aktuelle Trends der Digitalisierung als auch einen Überblick über verschiedene Formen digitalen zivilgesellschaftlichen Engagements schaffen. Zudem wird an konkreten Beispielen gezeigt, wie sich Menschen vernetzen können.

>>>> dieser Workshop führt euch auch nochmal ausführlich in unsere neue Plattform ein!

Für Rückfragen zu der Veranstaltung steht Kathrin Holstein ( in der Netzwerkstelle zur Verfügung (k.holstein [ät] hamburg.global).

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Vom Wissen zum Handeln – Lernen in transformativen Prozessen.
Wann: Montag, 9.9., 10-17Uhr / Wo: dock europe
Referentin: Nilda Inkermann, I.L.A.-Kollektiv & Netzwerk Mind-Behaviour-Gap

Zur Anmeldung nutzt bitte den folgenden Link: https://www.engagement-global.de/veranstaltung-detail/vom-wissen-zum-handeln-lernen-in-transformativen-prozessen.html

Die Debatte zur sozial-ökologischen Transformation spielt in der Bildungspraxis eine große Rolle. Und die Frage ist, welche Rolle Bildung im Prozess der Transformation einnehmen kann und schon einnimmt?
Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit dieser Frage soll das Konzept der imperialen Lebens- und Produktionsweise sein. Was bedeutet dieses Konzept für die Bildungspraxis? Im Workshop soll es auch um die stabilisierenden Wirkung, die Bildung für die Imperiale Lebensweise einnimmt, gehen.
Bei diesem analytischen Blick möchten wir aber nicht stehen bleiben. Wir gehen einen Schritt weiter und Fragen mit Blick auf sozial-ökologische Transformationsprozese: In was für einer Welt wollen wir leben?
Ein Gegenentwurf zur imperialen Lebensweise bildet die solidarische Lebensweise. Gemeinsamen setzen wir uns mit den für eine solidarische Lebens- und Produktionsweise leitenden Prinzipien auseinander und stellen auch hier die Verbindung zur Bildungspraxis her. Zudem diskutieren gemeinsam welche Art von Bildung es für eine sozial-ökologische Transformation braucht.
Die Auseinandersetzung mit den theoretischen Konzepten sowie deren Aneignung wird im Workshop anhand von Methoden erfolgen.

>>>> dieser Workshop richtet sich an Bildungspraktiker*innen und Multiplikator*innen

Für Rückfragen zu der Veranstaltung steht Kathrin Holstein in der Netzwerkstelle zur Verfügung (k.holstein [ät] hamburg.global).